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		<title>Nachrichten</title>
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			<title>Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die EFZN-Geschäftsstelle ist am 18. Mai 2012 geschlossen.</title>
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			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Florenz Sartorius-Preis&quot; für Dr. Lars-Peter Lauven </title>
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			<description>Göttingen. Im Rahmen einer akademischen Feierstunde  der Wirtschaftswissenschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Göttingen. Im Rahmen einer akademischen Feierstunde&nbsp;&nbsp;der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen Ende April wurden auch die <link http://www.uni-goettingen.de/de/355611.html>&quot;Florenz Sartorius-Preise&quot;</link> der Fakultät verliehen. Eine dieser Ehrungen erhielt <link http://www.uni-goettingen.de/de/dr-lars-peter-lauven/56257.html>Dr. Lars-Peter Lauven</link> für seine Promotion. Seit Mai 2011 ist er Projektentwickler im EFZN-Forschungsbereich Energiewirtschaft. Seine Dissertation  zum Thema   &quot;Optimization of Biomass-to-Liquid Plant Setups and Capacity Using Nonlinear Programming&quot; ist als Band 2 in der <link 687>EFZN-Schriftenreihe</link>&nbsp;erschienen.&nbsp;
Die &quot;Florenz Sartorius-Preise&quot; werden von der Göttinger Sartorius AG gestiftet und jährlich vergeben.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Interesse am EFZN: Zukunftstag für Schüler und Besuch aus Ägypten</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/198/?cHash=2f907bdae8ca6403de633581c35fe3bb</link>
			<description>Goslar. Gleich zwei Besuchergruppen kündigten sich für den 26. April am EFZN an: Zum einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Goslar. Gleich zwei Besuchergruppen kündigten sich für den 26. April am EFZN an: Zum einen beteiligte sich das Zentrum der TU Clausthal an der Aktion des Landes Niedersachsen &quot;Zukunftstag für Mädchen und Jungen&quot;. Zum anderen begrüßten die Wissenschaftler eine Gruppe ägyptischer Studenten der Universität Kairo.</strong>
In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der &quot;Girls' Day&quot; veranstaltet, um speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Niedersachsen hat sich entschlossen, daraus einen &quot;Zukunftstag für Mädchen und Jungen&quot; zu gestalten. Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen können an Aktionen in Betrieben, Hochschulen und Einrichtungen teilnehmen und sollen so Berufe erkunden, die sie selbst meist nicht in Betracht ziehen. Mädchen haben so die Möglichkeit &quot;typische Männerberufe&quot; in Technik und Naturwissenschaft kennen zu lernen, Jungen sollen die eher &quot;typischen Frauenberufe&quot; wie in der Pflege und Erziehung entdecken. Im EFZN bekamen die rund 35 Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Arbeit eines Wissenschaftlers an einer technisch ausgerichteten Universität. Die Ingenieure erläuterten den Jugendlichen ihren Werdegang, beantworteten alle Fragen und gewährten Einblick in die Labore. Im gläsernen Kubus des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts auf dem &quot;EnergieCampus&quot; erfuhren sie unter anderem auch etwas vom schwarzen Silicium und seiner wichtigen Aufgabe in der Forschung zum Thema Photovoltaik. 
Auch die ägyptische Studentengruppe von der Universität Kairo, die für mehrere Tage in Goslar&nbsp;zu Gast ist, interessierte sich sehr für die Forschung im Kubus. Noch mehr hatten es ihnen jedoch das Thema Elektromobilität angetan.&nbsp;Die 15 Studenten drängten sich um das Batteriebetriebene Forschungsfahrzeug, ein E-Tesla Roadstar, der TU Clausthal und ließen sich von den EFZN-Forschern Ralf Benger und Jens zum Hingst genau die Funktionsweise erklären. Auf E-Bikes durften die jungen Frauen und Männer anschließend auf dem Campusgelände die Vorzüge eines Elektrofahrrades selbst testen und waren begeistert.]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannover Messe: Positive Stimmung bei Harzer Forschern</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/197/?cHash=470abb594d7c57914505eef11150dc8a</link>
			<description>Clausthal-Zellerfeld/Goslar/Hannover. Noch bis Freitag, 27. April, präsentieren sich Harzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Clausthal-Zellerfeld/Goslar/Hannover. Noch bis Freitag, 27. April, präsentieren sich Harzer Forscher auf der Hannover Messe. Die Maschinenbauer der TU Clausthal ziehen mit ihren innovativen Leichtbaulösungen für Seile und Seiltrommeln Interesse auf sich und Wissenschaftler vom Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) geben einen Überblick über ihre Forschungsaktivitäten (Halle 27, E 50).</strong>
Die Energiewende in Deutschland ist eines der großen Themen auf der Hannover Messe. Im Rahmen einer Dialoginitiative stieß eine Expertenrunde am Mittwochnachmittag auf viel Aufmerksamkeit bei Messebesuchern und Medien. Dabei war auch die Meinung des Clausthaler Professors und EFZN-Chefs Hans-Peter Beck gefragt. Unter der Überschrift &quot;Erzeugen - Vernetzen - Speichern&quot; ging es um eine zukunftsfähige Energieinfrastruktur in Niedersachsen. Aufgrund eines wachsenden Anteils an Wind- und Solarstrom gelten Kurz- und Langzeitenergiespeicher als ein Schlüsselelement der Energiewende. &quot;In einem nachhaltigen elektrischen Energiewirtschaftssystem kommt es darauf an, den verschiedenen Speicherarten ihren entsprechenden Platz zuzuweisen&quot;, betonte Professor Beck. 
Mitarbeiter des Clausthaler Instituts für Maschinenwesen (IMW) haben zahlreiche Anfragen beantwortet und zogen mit ihrem Exponat (Halle 2, Stand A 10) – ein neu entwickeltes mobiles Prüfgerät, das die Querelastizität von Seilen bestimmt – auch internationale Interessenten an. So führte ein Team des IMW um Professor Armin Lohrengel mit einem Firmenvertreter aus Norwegen intensive Fachgespräche. 
Neben den Clausthalern geben auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen auch Forscher unter dem Label der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) Einblick in ihre Innovationen. Zu sehen ist die Miniaturausgabe eines Wellenkanals. Mit seiner Hilfe kann untersucht werden, wie Wellen und Seegang natürliche Prozesse im Meer und dort befindliche Bauwerke beeinflussen. Dadurch lassen sich etwa Aussagen zur Stabilität von Deichen und Wellenbrechern ableiten oder die Belastungen von Offshore-Windenergieanlagen abschätzen. Betreut wird das Projekt vom Forschungszentrum Küste, einer Einrichtung der Universitäten in Braunschweig und Hannover unter dem Dach der NTH. 
Die Hannover Messe gilt als weltweit wichtigstes Technologieereignis. Partnerland der diesjährigen Messe ist China. Noch bis zum 27. April werden Weltneuheiten und Innovationen präsentiert. Insgesamt sind knapp 5000 Aussteller aus 69 Ländern in Hannover vertreten. 
<strong>Kontakt:</strong><br />TU Clausthal<br />Pressesprecher<br />Christian Ernst<br />Telefon: 05323 – 72 3904<br />E-Mail: <link christian.ernst@tu-clausthal.de>christian.ernst@tu-clausthal.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3rd Sino-German Conference &amp; Excursions 20. bis 25. Mai 2013</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/196/?cHash=2504423054e78fc9448ffc4784f00d7c</link>
			<description>Under the theme &quot;Underground Storage of CO2 and Energy&quot;  professionals from academia and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Under the theme &quot;Underground Storage of CO<sub>2</sub> and Energy&quot;  professionals from academia and industry will discuss the future of deep  underground space technologies for an integrated energy and  environmental utilization.</strong>
CO<sub>2</sub> emission in China increased from 2500 Mt in 1991 to 6200 Mt in 2008, thus making China the world largest CO<sub>2</sub> emitting country, while Germany, with 800 Mt per year, the largest emitter in Europe. Both countries are together responsible for approximately 23% of the total CO<sub>2</sub> global emission (20 and 3% for China and Germany, respectively). From a global point of view, CCS Technology in cooperation with China (68% primary energy consumption of carbon) could significantly contribute to environmental protection. Both countries plan to reduce CO<sub>2</sub> emissions in spite of the continuous growth. Germany wants to reduce its emission by 40% until 2020 and China’s target is to reduce its carbon intensity by 40 to 45% till 2020 compared with the 2005 level.
Although to date China possesses only 6 natural gas storages in porous media with a working gas volume of 1.0 Billion m3 in operation, it also owns 14 storages of natural gas in salt caverns with a working gas volume of approx. 380 Mio. m<sup>3</sup> belong to a subproject of the famous West-East Pipeline Project consisting of exploitation and leaching caverns in Jintan (located between Shanghai and Nanjin). China will catch up&nbsp; significantly with Germany’s working gas volume within the next years. With regard to the third phase of the strategic oil reserves as well as the rapid rise of petroleum usage, China is compelled to construct much more storages of crude oil and natural gas than Germany in the foreseeable future. 
Via a targeted cooperation in the above mentioned &quot;Energy and Environmental” topics, a Sino-German Network of science &amp; technology, public authorities and industry has been established with the support of both governments. 
We would like to invite the scientific community and the responsible authorities as well as the energy &amp; environment industries to attend the third Sino-German Conference &amp; Excursions which will be held on May 20-25, 2013 in Germany (Goslar, Konrad, Etzel, Ketzin &amp; Berlin). 
<strong>For more information see the Flyer or contact <link co2gas@tu-clausthal.de>co2gas@tu-clausthal.de.</link></strong>

]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:57:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.efzn.de/uploads/media/Flyer_SinoGermanCon_web2012.pdf" length ="168907" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Rund 2 Millionen Euro für ein Batterietestzentrum</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/194/?cHash=a82e93b794251239826f4aba73e2cd4b</link>
			<description>HANNOVER/GOSLAR. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium hat jetzt am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>HANNOVER/GOSLAR. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium hat jetzt am Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) der TU Clausthal (TUC) ein Batterietestzentrum mit einem Gesamtvolumen von 1.980.000 Euro bewilligt. Darin enthalten ist eine Förderung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von 990.000 Euro.</strong>
In dem Projekt arbeitet das EFZN mit weiteren TUC-Instituten, dem Fraunhofer Heinrich-Hertz Institut (HHI) in Goslar und dem Fraunhofer-Institut für nachhaltige Mobilität in Oldenburg (IFAM) sowie dem regionalen Industrieunternehmen Stöbich Brandschutz zusammen. &quot;Die hochkarätigen Partner aus Forschung und Hochschulen sichern im Verbund mit der regionalen Wirtschaft, dass anwendungsnahe Lösungen für die Batteriesystemtechnik der Zukunft entwickelt werden. Für Niedersachsen ist das Testzentrum deshalb von hoher Bedeutung, weil dort Meilensteine für die Elektromobilität, die Energiespeicherung und die Elektrizitätsversorgung unseres Landes gesetzt werden können&quot;, sagt die niedersächsische Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka.<br />Im Testzentrum sollen die elektrischen und thermischen Eigenschaften großer Batterien im Grenzbereich untersucht werden. &quot;Die Testmöglichkeiten gehen im Hinblick auf thermische und elektrische Belastungen weit über das hinaus, was bisher in anderen Laboren getestet werden kann&quot;, erläutert der zuständige Wissenschaftler Dipl.-Ing. Ralf Benger vom EFZN. Geplant sind zum Beispiel elektrische Belastungstests bis zu 1000 kW und Kurzschlussversuche bis zu 10.000 Ampere. Mithilfe der vom HHI entwickelten faseroptischen Sensorik werden dreidimensionale Temperaturfelder der Batterie gemessen. Ist die Belastungsgrenze einer Batterie ermittelt, die zum Beispiel ein Elektroauto antreiben soll, lassen sich Aussagen zum Schnellladeverfahren treffen: In welcher Zeit kann die Batterie mit welcher Leistung gefahrlos aufgeladen werden? Mithilfe der Ergebnisse sind auch Angaben zu notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wie zur Kühlung möglich. &quot;Diese Untersuchungen an leistungsstarken Batterien, die in Elektrofahrzeugen oder in der Energieversorgung Anwendung finden können, sind aus Lebensdauergründen notwendig, aber auch um das Verhalten von Elektroautos bei Unfällen besser einschätzen zu können&quot;, so Benger.
Wissenschaftlicher Kontakt:<br />Dipl.-Ing. Ralf Benger<br />Am Stollen 19 A<br />38640 Goslar<br />Telefon: +49 5321 3816 8073<br />E-Mail: <link ralf.benger@efzn.de>ralf.benger@efzn.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.efzn.de/uploads/media/Pressemitteilung_Bewilligung_Batterietestzentrum_3.April_2012.pdf" length ="157527" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilnehmerzahl spricht für hohe Relevanz</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/192/?cHash=b973e831ed915498479313772e23c746</link>
			<description>Göttingen.  Mehr als 200 Teilnehmer besuchten am 22. und 23. März die Göttinger Energietagung....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Göttingen.&nbsp; Mehr als 200 Teilnehmer besuchten am 22. und 23. März die Göttinger Energietagung. Bereits zum vierten Mal veranstalteten das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) der TU Clausthal und die Bundesnetzagentur die Fachtagung in der Göttinger Paulinerkirche.</strong>
In diesem Jahr war die Fachtagung dem Thema &quot;Dezentralisierung und Netzausbau&quot; gewidmet. Nachgegangen wurde der Frage, wie sich die Veränderungen der Stromerzeugung im Zuge der Energiewende auf den Netzausbau auswirken und ob sich durch dezentralere Erzeugungsanlagen der Netzausbaubedarf in den Übertragungs- und Verteilernetzen möglicherweise verringert. Die Veranstaltung war zugleich Teil des &quot;Technik-Dialogs&quot; der Bundesnetzagentur, der im Rahmen der Aufstellung des Netzentwicklungsplanes der Übertragungsnetzbetreiber geführt wird. So richtete sich diese Veranstaltung noch stärker als bisher auch an die interessierte Öffentlichkeit. &quot;Die Tagung traf sowohl beim Fachpublikum als auch etwa bei Bürgerinitiativen auf großes Interesse, der Tagungssaal der Paulinerkirche war gleich am ersten Tag bis auf den letzten Platz besetzt&quot;, berichtet Professor Hartmut Weyer. Mehr als 200 Vertreter aus Unternehmen, Verbänden, Behörden und Wissenschaft seien gekommen. Professor Weyer übernimmt seit der ersten Tagung 2009 die wissenschaftliche Leitung seitens des EFZN. Er ist Koordinator des EFZN-Forschungsbereichs Energierecht und Direktor des Instituts für deutsches und internationales Berg- und Energierecht der TU Clausthal. &quot;Der Netzausbau ist ein zentrales Thema für das Gelingen der Energiewende, da die Stromversorgung sowohl für den einzelnen Bürger wie auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland elementar ist und ausreichende Leitungskapazitäten voraussetzt&quot;, begründet er sein Engagement. Natürlich sollten aber Anwohner und Umwelt nicht stärker als notwendig belastet werden.
Von Seiten des EFZN trugen ebenso der Vorsitzende des Vorstandes, Prof. Hans-Peter Beck, mit einem Vortrag zur technischen Bestimmung des Netzausbaubedarfs, Prof. Bernd Engel (Universität Braunschweig) und Juniorprofessor Sebastian Lehnhoff (Universität Oldenburg) mit der Leitung eines Fachforums zum Energiemanagement zur inhaltlichen Realisierung bei. Während der Podiumsdiskussion am zweiten Veranstaltungstag gingen die Experten der Frage nach, ob der Netzausbaubedarf durch Dezentralisierung reduziert werden kann. Neben Peter Barth (Amprion GMBH) und Johannes Schmiesing, (E.ON Avacon) als Vertreter der Netzbetreiber saßen auch Marcus Bollmann (Arbeitskreis Energie des BUND), Robert Busch (Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V.) und Dr. Dierk Bauknecht (Öko-Institut e.V.) auf dem Podium. Moderiert wurde die interessante Debatte von Klaus Stratmann vom Handelsblatt. 
Die Unterlagen zu den Vorträgen und Fachforen finden Sie <link 688>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>e-home: E-Autos bestehen Bewährungsprobe</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/190/?cHash=a71c97522bd1d051be91788d30f2f976</link>
			<description>Stuhr/Weyhe/Goslar. Seit fast einem Jahr sind 32 Elektroautos in Stuhr und Weyhe unterwegs. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Stuhr/Weyhe/Goslar. Seit fast einem Jahr sind 32 Elektroautos in Stuhr und Weyhe unterwegs. Sie werden von den Teilnehmern des Stromnetzforschungsprojektes e-Home von E.ON Avacon gefahren. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) der TU Clausthal hat Ende letzten Jahres im Auftrag von E.ON Avacon eine Umfrage unter den Teilnehmern und weiteren Fahrern der Elektrofahrzeuge durchgeführt. Erste Ergebnisse zu den Erfahrungen der E-Mobilfahrer stellte Bianca Lehde aus dem Team&nbsp;Netzentwicklung Strom bei E.ON Avacon vor. Sie betreut das Thema Elektromobilität im Unternehmen.</strong> 
&quot;Die erste Bewährungsprobe hat der kleine Elektroflitzer bestanden. Mehr als zwei Drittel der befragten Elektroautofahrer bewerten den iOn bislang mit gut oder sehr gut und mehr als drei Viertel der Befragten könnten sich vorstellen auch künftig ein Elektroauto zu fahren, allerdings eher als Zweitwagen&quot;, fasst Bianca Lehde zusammen. &quot;Wir waren überrascht, wie positiv das Fahrzeug trotz einiger offensichtlicher Einschränkungen bewertet wurde.&quot; Da das kleine Elektroauto meist als Zweit- oder Drittfahrzeug genutzt und überwiegend auf Kurzstrecken bis 25 Kilometer bewegt wird, sei selbst die verhältnismäßig geringe Reichweite von über der Hälfte der befragten Teilnehmer als ausreichend bewertet worden. Wenn sich die Fahrer allerdings eine Reichweite wünschen könnten, sollte diese möglichst 200 bis 250 Kilometer betragen. Auch eine Schnelllademöglichkeit in unmittelbarer Umgebung zur Verlängerung der Reichweite wäre für die meisten Befragten wünschenswert. So könnten die Nutzungsmöglichkeiten weiter verbessert werden. &quot;Wir haben diese Erkenntnisse aufgenommen und bewertet und arbeiten bereits an einer Lösung&quot;, stellte Lehde in Aussicht. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass das Fahren eines Elektrofahrzeugs einige Verhaltensänderungen mit sich bringt, beispielsweise beim Ladeverhalten. 25 Prozent der Teilnehmer laden das Elektrofahrzeug alle zwei Tage oder seltener und zwar vorzugsweise tagsüber, um möglichst viel Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage zu nutzen. 90 Prozent der Teilnehmer ist es wichtig, dass der Strom für das Elektrofahrzeug aus erneuerbaren Energien bereitgestellt wird. Auch das Fahrverhalten hat sich bei den meisten E-Mobilfahrern geändert. Viele Fahrer haben angegeben, dass sie mit dem Elektroauto energiebewusster und&nbsp; vorausschauender fahren als mit ihrem einem anderen Fahrzeug.<br />Bianca Lehde ist zufrieden mit den Ergebnissen, erwähnt allerdings eine Einschränkung: &quot;Die Befragung wurde Ende letzten Jahres vor Einbruch der extremen Kälteperiode im Februar durchgeführt. Aus Gesprächen mit Teilnehmern wissen wir, dass sich in dieser Zeit die Reichweite der Fahrzeuge drastisch verringert hat. Teilweise war nur noch die Hälfte der ursprünglichen Reichweite nach einer Vollladung vorhanden.&quot; 
So mancher Elektrofahrzeug-Pionier hat sich daher lieber nicht auf sein Elektroauto verlassen und ist zeitweise wieder auf ein herkömmliches Fahrzeug umgestiegen. &quot;Allerdings handelte es sich dabei um absolute Ausnahmewerte. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war der Februar bezogen auf die Vergleichsperiode 1981 bis 2010 um 3,6 Grad zu kalt&quot;, räumt sie ein. Mit Blick auf die zunehmend frühlingshaften Temperaturen und die wieder länger werdenden Tage ist sie jedoch zuversichtlich, dass diese Erlebnisse schnell vergessen sind und die Teilnehmer noch viel Spaß mit ihren Elektroflitzern haben werden.
<strong>Hintergrundinfos zum e-Home Projekt:</strong><br />Die 32 teilnehmenden Modell-Haushalte aus Stuhr und Weyhe wurden für das Forschungsprojekt e-home Energieprojekt 2020 mit Photovoltaikanlagen, innovativer Klimatechnologie, Elektrofahrzeugen und intelligenten Stromzählern, so genannten Smart Metern, ausgestattet. Zudem kommt völlig neu entwickelte Netztechnologie zum Einsatz. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen die Auswirkungen der Energieeinspeisung durch Photovoltaikanlagen, verändertes Nutzerverhalten sowie der Einsatz von Elektrofahrzeugen auf die Stromnetze im Ortsbereich gemessen und ausgewertet werden. Dadurch soll die Leistungsfähigkeit modernster Stromnetzkonzepte analysiert und aufgezeigt werden. Im Zuge der Energiewende sind erhebliche Umgestaltungen an den heute bestehenden, ländlichen Verteilnetzen nötig, die bisherige Netzinfrasturktur reicht dafür nicht aus.
<strong>Kontakt</strong>
Christina Schulz
E.ON Avacon
Telefon: 0 53 51-1 23-3 57 66<br />E-Mail: <link christina.schulz@eon-avacon.com>christina.schulz@eon-avacon.com</link>
]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EFZN stellt BMU-Erdkabelstudie in Berlin vor</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/189/?cHash=83e36fc505b44b5c21e06038475cb229</link>
			<description>Berlin/Goslar. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Berlin/Goslar. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz und der Deutschen Umwelthilfe e.V. am 15. März in Berlin eine Fachtagung zum Thema &quot;Von der Forschung zur Anwendung - Aktuelle Studien zum Netzausbau&quot;. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellte das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) die vom BMU in Auftrag gegebene Studie &quot;Ökologische Auswirkungen von 380-kV-Erdleitungen und HGÜ-Erdleitungen&quot; vor.</strong>
Ziel war es, die verschiedenen technischen Möglichkeiten des Ausbaus der Höchstspannungsnetze auf Basis der 380-kV-Drehstrom- und Gleichstrom-Technik zu untersuchen und zu bewerten. Insbesondere verglichen die Wissenschaftler die Erdverkabelung mit der Freileitungstechnik im Hinblick auf Aspekte des Umwelt- und Naturschutzes, der Landschaftsverträglichkeit sowie technischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Voraussetzungen. Die Studie zeigt unter anderem auf, dass pauschale Bewertungen der verschiedenen Übertragungstechniken nicht möglich und daher Einzelfalluntersuchungen nach ökologischen, technischen, wirtschaftlichen und juristischen Gesichtspunkten notwendig sind. Herausgekommen sind transparente und nachvollziehbare Bewertungsgrundlagen zur Auswahl geeigneter Übertragungstechnologien in Form von Kriterienkatalogen und Empfehlungslisten. Insbesondere mit diesen Instrumenten will die Studie bei der Abwägung zwischen Freileitung und Erdkabel – in ihren jeweiligen technischen Ausführungen – eine praxisnahe Entscheidungshilfe für Planungsakteure bieten und damit ihren Beitrag zum erforderlichen Ausbau des deutschen Übertragungsnetzes leisten. 
Die Studie wurde von Oktober 2009 bis Dezember 2011 erstellt. Dazu  kooperierten unter dem Dach des EFZN das Institut für Energieversorgung  und Hochspannungstechnik der Leibniz Universität Hannover (Prof.  Dr.-Ing. Lutz Hofmann), das Institut für deutsches und internationales  Berg- und Energierecht &nbsp;der Technischen Universität Clausthal (Prof. Dr.  jur. Hartmut Weyer) und der Lehrstuhl für Öffentliches Recht der  Georg-August-Universität Göttingen (Prof. Dr. jur. Thomas Mann) mit dem  Hamburger Umweltplanungsbüro OECOS GmbH (apl. Prof. Dr. Karsten Runge).  Leitung und Koordination des Projekts lagen beim EFZN (Prof. Dr.-Ing.  Hans-Peter Beck; Ass. jur. Wolfgang Dietze).
Der Abschlussbericht zur Studie besteht aus vier Teilbänden, die in der EFZN-Schriftenreihe im Cuvillier Verlag Göttingen erschienen sind. Online ist er unter <link http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:104-2012eb1370>http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:104-2012eb1370</link> abrufbar. Neben einer Zusammenfassung (Band 4.1),&nbsp; berichten die drei Arbeitsgruppen Umwelt (Band 4.2), Ökonomie/Technik (Band 4.3) und Recht (Band 4.4) umfangreich von ihren Ergebnissen.
<br />Details zu den jeweiligen  Bänden der EFZN-Schriftenreihe finden Sie <link 687>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsstelle</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EFZN-Nachrichten 1/2012</title>
			<link>http://www.efzn.de/no_cache/presse/nachrichtendetails/tt_news/188/?cHash=4debbd18a2c8a9bf689f7a24ac860cff</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:45:00 +0100</pubDate>
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