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Geoenergiesysteme

Niedersachsen zum Vorreiter bei der regenerativen Nutzung von Georeservoiren machen: Das ist kein geringes Ziel. Und doch ist es genau das, was die TEN.efzn-Forschungsplattform Geoenergiesysteme verfolgt. 

Das Potenzial für eine ausgesprochen effektive Nutzung von Geoenergie im Land liegt nämlich bereits unter Tage vor. Die Forschenden beschäftigen sich damit, wie dieses Potenzial ausgeschöpft werden, der geologische Untergrund sinnvoll für die Energiewende genutzt werden kann. 

Dabei geht es um Energiespeicherung ebenso wie um Energiegewinnung. Gas- und Wärmespeicherung, Geothermie, auch gekoppelt mit Wärmepumpen und Solarthermie, sind die Schwerpunkte. 

Bohrvorhaben in diesem Bereich bieten große Chancen für die Energiewende, sind aber auch sehr investitionsintensiv. Deshalb widmen sich die Forschenden zudem der Frage, wie sich solche Vorhaben trotz aller Ungewissheiten planen und Risiken minimieren lassen. 

Mehr erfahren im Porträt der Forschungsplattform >

Die wichtigsten Forschungsziele im Überblick

  • Analyse von Potenzial und Risiken für untertägige Energiespeicher

  • Untersuchung des Potenzials für die gemeinsame Nutzung von Geothermie, Solarthermie und Hochtemperatur-Wärmepumpen im Geoenergy Lab Burgwedel

  • Optimierung von Geothermie und Gasspeicherung sowie Quantifizierung von Unsicherheiten mittels numerischer Modelle

  • Erstellung eines digitalen Werkzeugs, das eine gute Balance zwischen Effizienz und Genauigkeit erzielt

     

Innovationsbereiche

Beteiligte Institutionen

Die Plattform wurde beantragt durch 

  • Technische Universität Clausthal
  • Leibniz Universität Hannover
  • Georg-August-Universität Göttingen

gemeinsam mit

  • Institut für Solarenergieforschung GmbH
  • LIAG-Institut für Angewandte Geophysik

Sprecher:innen

Prof. Dr. Leonhard Ganzer
Technische Universität Clausthal

Prof. Dr. Insa Neuweiler
Leibniz Universität Hannover

Koordination

Dr.-Ing. Birger Hagemann
Technische Universität Clausthal