EFZN



TU Clausthal

Energieforschungsknoten der Technischen Universität Clausthal

Organisation

Das Energie-Forschungszentrum der TU Clausthal  wurde im Oktober 2005 als wissenschaftlicher Forschungsverbund gegründet mit dem Ziel, die anwendungsorientierte Grundlagenforschung im Bereich Energie und Rohstoffe zu bündeln und auszubauen, um zukünftig eine neue Disziplin „Energiewissenschaft“ in Forschung und Lehre zu etablieren. Gemeinsam mit den außeruniversitären Partnern Fraunhofer HHI-FS und LIAG sowie den Kompetenzen des CUTEC Forschungszentrums der TU Clausthal können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUC mit den vorhandenen Kompetenzen in Forschung und Lehre auf den Gebieten Energie, Rohstoffe und Material, insbesondere in den Fachgebieten „Geotechnik“, „Bergbau, Erdöl- und Erdgastechnik“, „Energieverfahrenstechnik“, „Chemische Technologien und Batterien“, „Energiesysteme“ „Energiewirtschaft“ und „Energierecht“, „Geoinformatik“ und „Energie- und Materialphysik“, substanzielle Beiträge für die Energieforschung liefern, da in diesen Bereichen  das Wissen und die Wissensgenerierung für die aus heutiger Sicht relevanten Bereiche des bestehenden Energiesystems in Forschung und Lehre mit derzeit circa aktiven 20 Professorinnen/Professoren und 200 Mitarbeiter/innen abgebildet werden.

Sprecher:

Prof. Dr. Leonhard Ganzer

Prof. Dr. Wolfgang Schade

Prof. Dr.-Ing. Thomas Turek

Ansprechpartner/Koordination:

Dr. Jens-Peter Springmann

Forschungsthemen

Im Zuge des Masterplan-Prozesses bildet das etablierte Energie-Forschungszentrum den Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Energiesysteme“ der TU Clausthal ab. Mit dieser strategischen Zusammenarbeit soll die bereits ausgeprägte Kompetenz im Bereich nachhaltiger Energiesysteme (Energiespeicher und -systeme) ausgebaut werden. Dem EFZ kommt dabei die Rolle zu, die durch die fachliche Breite der beteiligten Lehrstühle angeregten Denk- und Arbeitsprozesse zu konsolidieren und gemäß der strategischen Ausrichtung mit dem Forschungsthema „Regenerative Speicherkraftwerke“ strategiebildende Einzel- und Verbundprojekte durchzuführen. Mittelfristige Forschungsschwerpunkte werden dabei die Themenfelder: Sicherheit geologischer und geotechnischer Systeme, Power to X und Wasserstoff-Speicherkraftwerke mit der dazugehörigen Systemtechnik sein.

 

 

Teilbereiche und Themen des Forschungsschwerpunktes Nachhaltige Energiesysteme

 

 

 

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