Die Dialogplattform bietet allen Akteuren die Möglichkeit, wissenschaftliche Fragestellungen zu diskutieren, neue Projekte, Produkte und Verfahren vorzustellen, sowie über Erfahrungen mit bestehenden Anlagen zu berichten. Zielgruppe sind Industrieunternehmen als Anbieter und Nutzer von Power-to-Heat, Forschungsinstitute, Energieversorgungsunternehmen aus den Bereichen Strom und Wärme, Contracting-Unternehmen, Unternehmen der technischen Gebäudeausstattung und der Immobilienwirtschaft, sowie Verbände und Fachministerien.

Neben technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen soll insbesondere auch die Diskussion hinsichtlich geeigneter regulatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen angeregt werden, damit die ökologischen und energetischen Effizienzpotentiale von Power-to-Heat bei hoher Stromproduktion aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen wirtschaftlich umgesetzt werden können.

Schließlich soll die Dialogplattform ein Forum zur technischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit sein, um Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Demonstrationsvorhaben und wissenschaftliche Begleitforschung zur Auswirkung von Power-to-Heat auf das Energieversorgungssystem und den Klimaschutz zu initiieren.

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Niedersächsische Solarenergietage gemeinsam mit dem ISFH

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Niedersächsische Summer School Brennstoffzellen und Batterien

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